Wie viele andere Menschen auch , hatte ich zu Jahresbeginn gute Vorsätze, wie z.B. mehr Sport zu treiben, gesünder zu leben und, und, und. Einen guten Vorsatz habe ich zumindest bisher umgesetzt. Ich führe nämlich seit Januar wieder ein Haushaltsbuch. Dort wird alles festgehalten, was es an Einnahmen und Ausgaben in meinem Haushalt gibt.

Dass ich bisweilen sehr großzügig bin, ist ein Charakterzug von mir, aber ich bin ehrlich gesagt doch erschrocken, welche Dimensionen das Geldausgeben in manchen Bereichen angenommen hat. Aus diesem Grund habe ich mir nun zum Aschermittwoch nicht das Fasten verordnet, sondern einen disziplinierten und bewussten Umgang mit dem Geld.

So habe ich mir vorgenommen, jede Ausgabe noch mal zu überlegen, ob sie denn tatsächlich notwendig ist. Beim Kleiderkauf erbete ich mir eine Bedenkzeit und lasse das Kleidungsstück zurücklegen und kaufe erst nach der entsprechenden Prüfung. Mit anderen Anschaffungen will ich es genauso halten. Beim Lebensmitteleinkauf gehe ich nur noch mit Einkaufszettel in den Laden und bemühe mich, nicht mehr als drei Dinge, die nicht auf dem Zettel stehen, auf das Band zu legen.

Eine große Hilfe zur Ausgabenkontrolle ist das Haushaltsbuch. Mit der Unterteilung in die verschiedenen Kategorien verschafft es einen guten Überblick über die Ausgabestrukturen.
Allerdings muss man auch konsequent eintragen, wenn man Geld ausgibt. Erstaunliches kommt dabei zu tage. Wissen Sie, wie viel Geld Sie das Jahr über für Lebensmittel, Geschenke oder Freizeitvergnügen ausgeben?

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