Mehr Geld am Monatsende übrig behalten: Mit diesem guten Vorsatz starten viele Verbraucher in das neue Jahr. Eine private Haushaltsbuchführung hilft dabei.

Was tun, wenn das Gehalt bereits ausgegeben ist, aber noch etliche Tage des Monats übrig sind? Viele deutsche Privathaushalte leben über ihre Verhältnisse, indem sie mehr ausgeben, als sie einnehmen. Der Jahreswechsel ist ein willkommener Anlass, um sich Gedanken über die Ausgaben zu machen und mit guten Vorsätzen ins neue Jahr zu starten.

Doch wie erhält man einen besseren Überblick über die privaten Finanzen? Unterstützung dabei gibt zum Beispiel der Ratgeber „Mein Haushaltskalender 2013“.

Mit dem Haushaltskalender 2013 gelingt der Einstieg in die Kostenkontrolle. Das Eintragen der Ausgaben Tag für Tag ist mit dem parallelen Kalenderteil ganz einfach. Somit lässt sich wöchentlich oder monatlich eine private Bilanz ziehen. So wird klar, ob das Budget ausreicht und wo sich womöglich Kosten verbergen, bei denen man den Rotstift ansetzen kann. Denn oft genug ist ein mangelnder Überblick der Grund für eine knappe Haushaltskasse.

Neben der Möglichkeit, einen Überblick über die eigenen Finanzen zu erhalten, bietet die Broschüre noch mehr, zum Beispiel zahlreiche Spartipps, etwa rund um den Einkauf, den Urlaub oder das Thema Energieverbrauch. So lässt sich durch einen bewussten Umgang mit Wasser Geld sparen und zugleich etwas Gutes für die Umwelt tun – der Haushaltskalender informiert daher auch ausführlich zum „Internationalen Jahr der Zusammenarbeit im Bereich Wasser 2013“. Weitere nützliche Verbrauchertipps und Informationen enthalten jeweils die Monatsübersichten des Kalenders.

Hier können Sie den Ratgeber kostenlos bestellen.
Foto: AM Communications/ Geld und Haushalt