Die Wissenschaft hat schon lange bewiesen, dass viele verschiedene Lernmethoden sinnvoll sind und das Lernen erleichtern.

Auch die Sparkasse Pforzheim Calw bietet uns Auszubildenden viele unterschiedliche Lern-Möglichkeiten an: die Berufsschule, Einsätze in den Geschäftsstellen, online Programme von Verbund-Partnern, Lehrgespräche mit Ausbildern und eine Vielzahl von internen Seminaren.

Heute möchte ich auf die Seminare eingehen.

Meist ist es so, dass man als Azubi während des Ausbildungsjahrs einen strukturierten Plan erhält. In diesem sind die Termine und Themen der jeweiligen Seminare festgehalten. Rechtzeitig vor den Veranstaltungen wird man darüber informiert, wie man sich darauf vorbereiten soll. Zum Beispiel mit dem Lernprogramm „Super in Banking“.

In den halb- bzw. ganztägigen Seminaren informieren uns die Referenten dann gezielt zu einem Thema, beispielsweise zum Sparkassen-Privatkredit. Oft werden wir Azubis dann in Gruppen aufgeteilt, um eigenhändig etwas zu erarbeiten. Im Seminar soll nicht nur der Referent aktiv sein, hier ist auch Einsatz von uns Azubis gefragt.

Es gibt auch verkäuferische Seminare. Dort werden dann Beratungsgespräche im Sinne der ganzheitlichen Beratung nach dem Sparkassen-Finanzkonzept simuliert und für den echten Kunden geprobt.

Freiwillig lernen

In manche Seminare kann man sich zusätzlich auf freiwilliger Basis eintragen. Diese behandeln nicht zwingend ausbildungspflichtige Inhalte, bringen einen aber trotzdem persönlich voran. Außerdem gibt es jedes Jahr eine Vielzahl von Projekten, für die man sich melden kann. So ist es z.B. möglich, die Ausbildung an Schulen präsentieren, das Einführungsseminar für den nächsten Jahrgang planen oder, wie ich, den Azubi-Blog regelmäßig mit Beiträgen versorgen. 😉

Auch auf dem weiteren Berufsweg in der Sparkasse Pforzheim Calw bleiben die Seminare erhalten. Sie werden beispielsweise genutzt, um den Mitarbeitern neue Kenntnisse zu vermitteln oder einem jungen Berater wichtige Informationen mit auf den weiteren Weg zu geben.