In unserem kleinen Dreiteiler erhalten Sie einen Überblick über Änderungen in 2013 bei Vorschriften und Gesetzen. Wir starten mit dem Thema „Geld und Finanzen“:

Gleichberechtigung bei Versicherungstarifen

Schon ein paar Tage vor dem Jahreswechsel galten für neu abgeschlossene Versicherungserträge die sogenannten Unisex-Tarife. Das bedeutet: Das Geschlecht spielt für die Höhe der Beiträge keine Rolle mehr. Die Auswirkungen der Unisex-Versicherungen sind je nach Produkt für Frauen und Männer unterschiedlich. Ihr Berater informiert Sie gerne. Hier erhalten Sie eine Übersicht zu unserem Versicherungsangebot.

Staatliche Förderung der privaten Pflegeversicherung

Der Beitragssatz für die staatliche Pflegeversicherung erhöht sich von 1,95 auf 2,05 Prozent. Gleichzeitig wird die freiwillige private Pflegezusatzversicherung mit einer Zulage von 60 Euro im Jahr staatlich gefördert. Passende Angebote finden Sie hier.

Beitrag zur Rentenversicherung sinkt

Der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung sinkt um 0,7 Prozentpunkte auf 18,9 Prozent. Hintergrund ist die gute wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland, die 2012 zu einem Plus in der Rentenkasse geführt hat.

Sind Sie schon ausreichend versorgt? Wenn nicht, dann finden Sie hier das passende Produkt.

Bis Februar 2014 auf SEPA-Überweisung und SEPA-Lastschrift umstellen

Seit einigen Jahren können Sie bereits mit der SEPA-Überweisung und der SEPA-Lastschrift in Deutschland und europaweit bezahlen.

Ab 2014 verändert SEPA (Single Euro Payments Area – einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum) den bargeldlosen Zahlungsverkehr in Deutschland: Alle Überweisungen und Lastschriften in Euro innerhalb Deutschlands sind dann nach europaweit einheitlichen SEPA-Zahlverfahren vorzunehmen.

Der europäische Gesetzgeber hat mit der sogenannten „SEPA-Migrationsverordnung“ Anfang 2012 unter anderem festgelegt, dass die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in Euro zugunsten der neuen SEPA-Zahlverfahren zum 1. Februar 2014 abgeschaltet werden müssen.

Während der Wechsel zu den SEPA-Zahlverfahren für die meisten Privatkunden mit wenig Aufwand verbunden ist, kann die Umstellung auf SEPA für Unternehmen, Vereine und Kommunen hingegen arbeitsintensiver sein – je nach Nutzungsumfang von Überweisungen und Lastschriften.

Bei allen anstehenden Fragen rund um die SEPA-Migration finden Sie Unterstützung bei Ihrem Berater in der Sparkasse.

Laufende Informationen über die SEPA-Umstellung erhalten Sie auch online hier.


Die einzelnen Artikel im Dreiteiler „Änderungen in 2013“:



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